Die Blues-Karawane machte Station in Nürnberg

Auch in diesem Jahr machte die „Blues Caravan“ der Plattenfirma Ruf im Nürnberger Hirsch Station. Und präsentierte mit Ina Forsman (voc), Ally Venable (g, voc) und Katarina Pejak (keys, voc) dabei gleich drei junge Frauen, die den Blues in allen denkbaren Schattierungen interpretierten.

Katarina Pejak

Nach dem ersten Song (hier ein Video vom Auftritt in der Blues Garage in Isernhagen), bei dem sich das gesamte Karawanen-Team auf der Bühne versammelt hatte (zu dem gehörten außer den drei Damen noch Drummer Elijah Owings und Roger Inniss an der sechssaitigen Bass-Gitarre, die unspektakulär und routiniert für eine solide Rhythmus-Grundlage sorgten), übernahm zunächst Katarina Pejak die Lead-Vocals. Die gebürtige Belgraderin hat am renommierten Berklee College of Music studiert lebt und mittlerweile in Nashville. Auch ihre jüngste Platte „Roads That Cross) ist in den USA entstanden, mit Produktionshilfe von Mike Zito. Das Album wie auch ihr Auftritt in Nürnberg ist gewiss kein „straighter“ Blues, sondern eher „Americana“ mit einem Spritzer Balkan. Oft war das Singer/Songwriter-mäßig, aber immer gut anzuhören und stimmlich überzeugend vorgetragen. Bei „Moonlight Rider“ (an den Song „Midnight Rider“ von den Allman Brothers angelehnt) allerdings hatte sie die Messlatte etwas zu hoch gehängt. Ganz anders „Sex Kills“, ein Joni Mitchell-Cover, das, balladesk und jazzig zugleich, ihre Stimme als auch ihr gewandtes Piano-Spiel bestens zur Geltung brachte. Für mich das Highlight in der Pejak-Abteilung.

Ally Venable

Als nach diesem eher besinnlichen Beginn Ally Venable die Führung der Karawane übernahm, wurde es sofort lauter und rockiger. Sie ist im diesjährigen Karawanen-Trio für die echten Zwölf-Takter zuständig. Venable ist schon ein Phänomen. Das Mädel (muss man so sagen dürfen: Jahrgang 1999!) hat schon drei Platten herausgebracht, spielt wirklich gut Gitarre und kann auch singen. Ihr neuestes Opus ist passender Weise „Texas Honey“ betitelt – was auf ihr Aussehen ebenso anspielt wie auf die Einflüsse auf ihr Gitarrenspiel: Das nämlich sind bekannte Texas-Blueser wie Stevie Ray Vaughn. Und das hört man. Manchmal ist ihr Spiel noch ein bisschen zu sehr den alten Blues-Klischees verhaftet, aber das kennen wir ja auch von viel älteren Männern. Sehr gut gefiel mir ihre Version des Blues-Traditionals „Backwater Blues“. Das leitete sie – semi-akustisch und nah am Original – im Duett mit Katarina Pejak am Piano ein, um dann einen Zahn an Lautstärke, Dynamik und Elektronik zuzulegen. Gleich darauf, im letzten Stück vor der Pause, ließ sie, jetzt nur im Trio mit Bass und Schlagzeug, ein ziemlich langes Slow-Blues-Instrumental folgen. Und in dem zeigte sie ihre ganze Kunstfertigkeit an der Gitarre, und zwar jenseits aller Klischees. Für mich war das der solistische Höhepunkt des Konzerts.

 

Ina Forsman

Ina Forsman übernahm nach der Pause das Ruder und stellte etliche Songs von ihrer brandneuen Scheibe „Been Meaning to Tell You“ vor. Ina kann wirklich singen. Da steht keine kühle Nordländerin (sie kommt aus Finnland) auf der Bühne, sondern eine echte Röhre – manchmal hat sie mich an Beth Hart erinnert. Sie war schon 2016 Teil der Blues Caravan, damals als echte Newcomerin. Diesmal ist sie bereits die Hauptattraktion, die im Mittelpunkt des zweiten Konzertteils stand – wie sich zeigte: verdientermaßen.

Schon in den zwei, drei ersten Nummern kam ihre wirklich beeindruckende Stimme gut zur Geltung. Die Songs hatten einen leichtfüßig swingenden Groove, oft etwas „angejazzt“, manchmal eher soulig (wie z.B. Genius“). Blues und Rock kamen aber nicht zu kurz. Kurz gesagt: Ina Forsman ist ein außergewöhnliches Talent. Pejak (jetzt auch öfters mal an der Orgel) und Venable begleiteten geschmackvoll, steuerten Background-Vocals bei und erfreuten mit prägnanten Soli. Das war musikalisch hochwertig und kurzweilig, lud zum Mitwippen und Mitsingen (natürlich nach Aufforderung von Forsman) ein. In der großen Besetzung zu fünft waren sie als mittlerweile offensichtlich gut eingespielte und miteinander harmonierende Band richtig gut, mit oft mehrstimmigem Gesang und abwechselnden Lead-Vocals, immer schön groovend. Mir hat’s gefallen.

Mit dem Klassiker „Sixteen Tons“ beendeten die drei Karawanen-Führerinnen ihren Set. Zwei Zugaben und ein zufriedenes bis begeistertes Publikum – wobei die Mädels gewiss einen etwas größeren Zuspruch verdient gehabt hätten.

Im Hirsch wurde auch fleißig gefilmt – vielleicht sieht man sich ja demnächst auf DVD….

Jon Hiseman Tribute in London: ein unvergessliches Erlebnis!

Manche Freunde oder Bekannte werden wohl gedacht haben: “Jetzt spinnt er aber wirklich!”, als ich ihnen erzählte, dass ich zum Jon Hiseman Tribute-Konzert nach London fahren wolle. Und in der Tat: Der finanzielle und logistische Aufwand dafür war nicht unerheblich. Auf der anderen Seite: Es war vielleicht die letzte Möglichkeit, einige der Musiker live zu sehen, mit denen Jon Hiseman in seiner langen Karriere zusammengespielt hat. Und die mich und mein Leben seit rund 50 Jahren musikalisch „begleiten“.

Nach den gut dreieinhalb Stunden Musik (1) am 2. Februar im ehrwürdigen, 1903 erbauten Shepherd’s Bush Empire Theater lässt sich feststellen: der Aufwand hat sich gelohnt. Gehen wir aber der Reihe nach vor. Begrüßt wurden die  Zuschauer*innen in der ausverkauften Location von Marcus Hiseman und dessen Mutter Barbara Thompson, die mit enthusiastischem Beifall empfangen wurde. Marcus hatte schon darauf hingewiesen, dass der Erlös der Veranstaltung der Parkinson-Forschung (Barbara leidet seit 1997 unter dieser Krankheit und hat sich deshalb nach dem Abschiedskonzert von Colosseum am 28. Februar 2015 vom aktiven Musizieren zurückgezogen) und dem National Youth Jazz Orchestra (NYJO) zu Gute kommen werde.

Ana Gracey

Den Anfang im Musiker-Reigen (2) machte dann Ana Gracey, die Tochter von Jon Hiseman und Barbara Thompson, mit ihrer Band, die zunächst einige Titel aus ihrem neuen Album „Wicked Games“ vorstellte. Das war das letzte Projekt, an dem Hiseman, als Musiker und Produzent, vor seinem Tod am 12. Juni 2018 noch beteiligt war. Mit den beiden Titeln „Safe as Houses“ (ursprünglich auf der Colosseum-LP „Time on Our Side“) und dem auf einer Komposition ihrer Mutter basierenden Song „In Memory“ verneigte sie sich zum Schluss ihres Sets musikalisch vor ihren Eltern. Eine sehr schöne und berührende Einstimmung auf den weiteren Abend.

JCM: Clem Clempson, Ralph Salmis, Mark Clarke (v.l.n.r.)

Das letzte Band-Projekt von Jon Hiseman war das Power-Trio JCM, das mit der LP „Heroes“ die bereits verstorbenen Helden feierte, mit denen der Schlagzeuger in seiner langen Karriere zusammengearbeitet hatte – und die durch seinen viel zu frühen Tod tragischer Weise auch zum Denkmal für ihn selbst wurde. Clem Clempson an der Gitarre und Mark Clarke am Bass führen dieses Projekt jetzt weiter, mit dem famosen Ralph Salmins auf Jons Schlagzeug-Sessel. Die beiden, die sich auch die Vocals teilen, gehen mit ungeheurer Spiellust an die Sache. Man hat das Gefühl, dass dieses Trio für sie eine echte Herzensangelegenheit ist. Clempson befindet sich auf dem Höhepunkt seiner Spielkunst, präsentiert sich ungeheuer vielseitig. Und Mark Clarke, immer schon ein hervorragender Bassist, zeigt, dass er mittlerweile auch ein Sänger der Sonderklasse ist. Das Repertoire der Band ist durch die zahlreichen Referenzen in die Vergangenheit sehr abwechslungsreich und kompositorisch hochklassig. Als Einstieg der Colosseum-Klassiker „The Kettle“ (vom Album „Valentyne Suite“), danach der Tempest-Titel „Strangeher“ und zwei Jack Bruce-Songs. Mit „Four Day Creep“ zeigt das Trio, dass Bluesrock immer noch ein nicht völlig ausbuchstabiertes Genre ist, vor allem dank eines tollen Clempson-Solos. Für die beiden letzten Songs steigt Don Airey an der Orgel ein – er war bekanntlich Mitglied der Colosseum II-Formation. Mit einer furiosen Version von „The Inquisition“ endet der großartige JCM-Set. Ich dachte mir: So könnte Cream geklungen haben, wenn sie sich nicht getrennt, sondern weiter entwickelt hätten. Man kann nur hoffen, dass JCM in dieser Besetzung weitermachen. Das Power-Trio hat Zukunft!

V.l.n.r.: Taif Ball (Bass), Alex Temple-Heald (Schlagzeug), Mark Armstrong (Dirigent), die Bläser-Sektion des NYJO und Billy Thompson (Geige) im Vordergrund

Nach einer kurzen Pause ging es weiter mit Musik von Barbara Thompsons Gruppe Paraphernalia. Auch dort hatte Jon Hiseman ja an den Drums gesessen. Und für die Präsentation ihrer Kompositionen hatten die Organisatoren des Abends eine geniale Idee: Da von der ursprünglichen Band-Besetzung nur noch Pianist Peter Lemer, Dave ‘Taif’ Ball (am Bass) und Geiger Billy Thompson zur Verfügung standen, übernahmen etliche Mitglieder des NYJO die freien Planstellen. Und es zeigte sich: Barbaras Songs im Bigband-Gewand klangen so, als seien sie dafür extra geschrieben worden. Das lag natürlich auch an der Klasse der jungen Musiker*innen, die als Klangkörper insgesamt und auch als Solisten zu überzeugen wussten. Und mit Alex Temple-Heald saß ein sehr talentierter Drummer am Schlagzeug. Wie organisch Orchester und Musik zusammenpassten, zeigte sich vor allem beim Song „Sax-Rap“: Auf der Leinwand hinter der Bühne wurde dabei das – übrigens sehr schöne und von J.H. produzierte – Video zu diesem Titel (aber nur die Bilder) eingespielt. Und das Arrangement, das die Band dann ablieferte, passte perfekt zu den Video-Bildern. Für mich einer der vielen Höhepunkte dieses Abends. Toll auch Billy Thompson, der in mehreren Soli sichtlich begeistert den Teufels-Geiger gab. Ich konnte von meinem Platz im Theater sehr gut die Loge auf der Empore sehen, in der Barbara Thompson das Konzert verfolgte. Und es war ganz offensichtlich, wie sehr sie diese brillante Präsentation ihrer Musik genoss.

Rachael Lander

Eine Video-Einspielung eines Statements von Andrew Lloyd Webber, dem vielleicht bekanntesten Musical-Komponisten der Gegenwart, leitete über zu einem etwas weniger bekannten Teil von Jon Hisemans musikalischem Wirken, eben der Zusammenarbeit mit Lloyd Webber, die immerhin gut zehn Jahre andauerte. Jon Hiseman und Barbara Thompson wirkten unter anderem auf der LP „Variations“ mit, einer Fusion von klassischer, Rock- und Jazz-Musik, die auf einem Paganini-Thema beruhte und sogar Platz 2 der britischen Album-Charts erreichte. Das Eröffnungsthema dieser Platte (in England v.a. auch als Titel-Thema der „South Bank Show“ bekannt) wurde, mit der Cellistin Rachael Lander im Mittelpunkt, an diesem Abend präsentiert. Ehrlich gesagt: Mein Geschmack ist das nicht, mir sind diese Klassik-Adaptionen einfach zu prätentiös.

Pete Brown am Mikro!

Es ging aber glücklicherweise gleich wieder rockig weiter, mit einem Rückblick sozusagen in die Zeiten vor Colosseum. Da gab es zum Beispiel die Zusammenarbeit mit Jack Bruce (auf dem Album „Thinks We Like“ (bereits 1968 eingespielt, aber erst 1970 veröffentlicht). Für diese Zusammenarbeit stand der Song „Morning Story“ stellvertretend im Programm, ein Stück, das nach dem Tod von Jack Bruce fester Bestandteil der Setlist von Colosseum-Konzerten war. Und für diesen Titel kam kein geringerer als Pete Brown auf die Bühne. Der mittlerweile 78-jährige war langjähriger Ko-Autor von Bruce und arbeitete als Texter auch direkt mit Colosseum zusammen (z.B. beim Song „Anno Domini“ von der letzten Colosseum-LP). Dass er auch ein mehr als passabler Sänger (in seinen eigenen Gruppen „Piblokto“ und „Battered Ornaments“) war, ist weniger bekannt. An diesem Abend zeigte er, dass er nicht nur der etwas schräge und leicht zerzauste Rock-Poet ist, als den man ihn kennt, sondern immer noch eine echte Rock-Röhre. Für mich ein echter Überraschungsauftritt und ein Highlight sowieso!

James Litherland und Tony Reeves

Damit nähern wir uns den wohl von allen Besucher*innen sehnlichst erwarteten Songs von Colosseum selbst, dem Hauptprojekt von Jon Hiseman also. Den Einstieg machte „Elegy“ (von der 2. LP „Valentyne Suite“), das noch in der Ur-Besetzung aufgenommen worden war. Also mit James Litherland (Gitarre, Gesang) und Tony Reeves (am Bass). Und genau diese beiden betraten bei Elegy die Bühne – was mich besonders freute, weil ich keinen der beiden je live gesehen hatte. Obwohl vor allem Litherland körperlich doch einen ziemlich mitgenommenen Eindruck machte, musikalisch sind sie immer noch auf der Höhe. Bei „Blues to Music“ (vom Album „Time on Our Side“) stieg dann endlich auch Chris Farlowe ein, vom Publikum frenetisch begrüßt. Hier teilte sich der Altmeister, bereits 78 Jahre alt, den Gesang noch mit Ana Gracey, wovon der Song sehr profitierte. Sie kann mit ihrem Organ tatsächlich mit Farlowes Gesangsakrobatik mithalten. Es folgte mit „Walking in the Park“ der Graham Bond-Klassiker (in dessen Gruppe Jon Hiseman zu Beginn seiner Karriere ebenfalls gespielt hatte), der schon auf der Debüt-LP von Colosseum („Those Who Are About To Die Salute You“) vertreten war und wohl in kaum einem Colosseum-Konzert gefehlt haben dürfte. Im Jack Bruce/Pete Brown-Song „Theme for an Imaginary Western“ (von der LP „Daughter of Time“) zeigte Farlowe erneut, welch außergewöhnlicher Sänger er immer noch ist. Unglaublich eigentlich für sein Alter!

Die „Kern-Besetzung“ bei den Colosseum-Songs: Dave Moore (Orgel, für den leider erkrankten Dave Greenslade, der seine Teilnahme absagen musste), Clem Clempson, Chris Farlowe, dahinter am Schlagzeug Malcolm Mortimore, Mark Clarke und Tom Ridout (Saxophon, vom NYJO). Hier noch im Bild: Ana Gracey.

Dann aber schwiegen die Instrumente der Musiker auf der Bühne. Auf der Video-Leinwand wurde das Solo von Jon Hiseman beim Reunion-Konzert in Köln eingeblendet. Gut zwölf Minuten, die zeigten, warum Hiseman nicht nur für seine stupende Technik, sondern auch für seine außergewöhnliche Musikalität so bewundert wird. Immer noch und immer wieder atemberaubend!

Am Ende des Solos stoppt das Video und die Musiker übernehmen nahtlos: „Lost Angeles“, ganz genau so wie es bei den Konzerten von Colosseum in den vergangenen Jahren war: Als letztes Stück, meist als Zugabe, kam zunächst Jon Hiseman allein auf die Bühne für sein Solo, ehe die Band dann mit dem „signature song“ der Gruppe den Schluss- und Höhepunkt setzte. Ein Höhepunkt war es auch an diesem Abend, vor allem wegen Clempsons Solo, in das sich Mark Clarkes Spiel am Bass wunderbar einfügte. Aber es war noch nicht der Schlusspunkt. Das „Encore“, die Zugabe, bildete (wie auf der „Colosseum Live“-LP) diesmal der „Stormy Monday Blues“, für den nicht nur die Colosseum-Kernbesetzung, sondern auch viele andere der am Konzert beteiligten Musiker auf die Bühne zurückkamen. Standing ovation, wie könnte es anders sein.

Encore: Stormy Monday Blues

Mein Fazit: welch ein Konzert! (3) Ein sehr emotionaler, manchmal auch berührender Abend mit über weite Strecken großartiger Musik. Eine sehr verdiente und gelungene Würdigung eines tollen Schlagzeugers und seines Werks. Viele, viele Musiker-Legenden auf der Bühne. Ich bin sicher: Jon Hiseman hätte dieser Abend gefallen. Und ich bin sehr froh und glücklich, den Aufwand auf mich genommen zu haben und dafür extra nach London gefahren zu sein: Denn dadurch wurde ich Teil eines außerordentlichen Ereignisses. Für mich schließt sich hier der Kreis, der mit dem Colosseum-Konzert 1971 im Londoner Lyceum Theatre begonnen hatte.


(1) Was im einzelnen gespielt wurde, kann den diversen Setlists entnommen werden. Eine Garantie, ob das wirklich alles stimmt, kann ich allerdings nicht übernehmen.
Ana Gracey & Band
JCM
Barbara Thompson’s Paraphernalia (with NYJO)
Variations, Pete Brown etc.
Colosseum

(2) Da ich im Text unmöglich alle Beteigten erwähnen konnte, hier noch eine vollständige Liste:
Ana Gracey & Band: Ana Gracey (voc), Phil Mulford (b), Peter Lemer (p, keys), Adrian Revell (sax), Tom Hutch (dr), Billy Thompson (vio)
JCM: Clem Clempson (g, voc), Ralph Salmins (dr), Mark Clarke (B, voc), Don Airey (org, keys)
Paraphernalia & NYJO: Peter Lemer (p, keys), Dave ‘Taif’ Ball (b), Billy Thompson (vio), Mark Armstrong (conductor), Sean Payne (sax), Ewan Gudgeon (sax), Tom Ridout (sax), Tom Barford (sax); Finn McEwen (sax, fl), Tim Rabbitt (tp), Harry Evans (tp), Christos Styliandes (tp), Brinley Snell (tp); Davd Sear (tb), Ed Parr (tb), Jacob Cooper (tb), Michaias Berlouis (tb), Alex Temple-Heald (dr), Alex Taylor (perc)
Variations: Clem Clempson (g), Phil Mulford (b), Rachel Lander (cel), Don Airey (keys), Finn McEwen (fl),
Tom Ridout (sax), Alex Temple-Heald (dr)
Colosseum: Clem Clempson (g, voc), Mark Clarke (b, voc), Malcolm Mortimore (dr), Chris Farlowe (voc), Dave Moore (org), Gert Lange (voc), Tom Ridout (sax), James Litherland (g, voc, harp), Tony Reeves (b), Ana Gracey (voc), Pete Brown (voc)

(3) Das vollständige Konzert kann auf der Facebook-Seite von Colosseum nachgehört werden. Die Ton- und Bildqualität ist freilich (es war ein Live-Stream) nicht die beste. Aber einen kleinen Eindruck kann man schon gewinnen.